gez. Kurt Sasserath

gez. Kurt Sasserath · 22. September 2021
„Die Natur folgt ruhig und unwiderstehlich ihren Gesetzen, der Mensch wird vernichtet, wo er mit ihnen in Konflikt kommt.“ Georg Büchner, Dantons Tod. Was wäre geeigneter, einen Strukturwandel des Denkens zu erproben, als die Beschäftigung mit den tagtäglichen Fernsehmorden auf die wahren Verbrechen des wirklichen Lebens zu lenken? So könnte Inspektor Barnaby, im wirklichen Leben immerhin ein Doctor honoris causa der historischen Wissenschaften, seine Ermittlungen in das Jahr 1972...

gez. Kurt Sasserath · 16. April 2021
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Heinrichs, in seinem Buch „Bewußtseinswandel“ äußert Carl Friedrich von Weizsäcker die Hoffnung, dass die Probleme der modernen Welt „durch gemeinsame Anstregung der Vernunft“ lösbar seien, um sogleich zu relativieren: „Ich behaupte auch, daß unsere politischen Ordnungen, unser gesellschaftlicher Zustand und unsere seelische Verfassung diese gemeinsame Vernunft fast unmöglich machen“. Bewußtseinswandel heißt die Aufgabe. Seitdem die...

gez. Kurt Sasserath · 28. August 2020
Da sich lokale Umweltprobleme von den globalen kaum unterscheiden, sollte es vorrangiges Ziel kommunaler Politik sein, den Ausstoß von Kohlendioxid und Methangas deutlich zu reduzieren.

gez. Kurt Sasserath · 29. Juli 2020
Permafrostböden tauen auf, Wälder brennen und der Meeresspiegel steigt, aber Konzerne wie RWE torpedieren mit tatkräftiger Unterstützung der Bundes- und Landesregierung die in Paris angestrebten Klimaziele.

gez. Kurt Sasserath · 16. Juli 2020
Zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten und alle indigenen Völker werden vom Neoliberalismus mit dem Tode bedroht. Die Welt wird derzeit von Verbrechern beherrscht und sie wird von Verbrecher-Organisationen zu einem Wüstenplaneten abgewirtschaftet.

gez. Kurt Sasserath · 04. Mai 2020
Das Gedenken an die Verstorbenen und die Sorge um die Erkrankten verpflichtet zum Nachdenken, wie Epidemien und vergleichbare Katastrophen verhindert werden können.

gez. Kurt Sasserath · 18. September 2019
Die alte Buche erfreute 150 Jahre den Wanderer und die Waldbesucher, trotz des Pilzbefalls hätte der Baum noch viele Jahrzehnte leben können und sogar als stehendes Totholz für eine Bereicherung des Waldlebens gesorgt.